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Reinhardswald-Schule (Kreuzberg)

Das Projekt wird im Rahmen des  Programms "Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen" aus dem Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung finanziert.

Schulsozialarbeit bietet Unterstützung für Kinder und Jugendliche, Mütter und Väter, Lehrerinnen und Lehrer an. Sie berät Lehrkräfte und Eltern in Erziehungsfragen und bringt sozialpädagogische Sicht- und Handlungsweisen in die Schule ein.

 Die "JuBS-Bude"

JuBS steht für "Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen". Die Räumlichkeiten der Jugendsozialarbeit an der Reinhardswald-Schule wurden demnach kurzentschlossen "JuBS-Bude" getauft, was nun, nach einem erfolgreichen Logo-Wettbewerb der 5. Klassen, u. a. durch ein schönes großes Logo an der Wand der "JuBS-Bude" zu erkennen ist. Die "JuBS-Bude" befindet sich im 1. Stock des Nebengebäudes (Gebäude des Freizeitbereichs) im Raum 122.

Angebote

  • offenes Spielangebot in den Pausen
    In bestimmten Pausen steht den Schüler/innen das Spielangebot der "JuBS-Bude" (z. B. ein Billardtisch, Bücher, Spiele, ein Klavier) zur Verfügung. Sie können diese Pausen nutzen, um hier zu spielen, sich zu entspannen, außerhalb ihrer Klassengemeinschaft Kontakte zu anderen Schüler/innen zu knüpfen oder ihre Sorgen und Ängste loszuwerden. Dieses niedrigschwellige Angebot bietet den Kindern die Möglichkeit, sich im Bedarfsfall Hilfe und Unterstützung bei der Schulsozialarbeiterin zu holen.

  • kontinuierliche soziale Gruppenarbeit in Kleingruppen und Klassen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten (z. B. zu den Themen "Gefühle", "Konflikte", "Kommunikation", "Ausgrenzung", "Gewalt")
    Je nach Bedarf und den besonderen Problemlagen in den einzelnen Klassen können unterschiedliche Bereiche des sozialen Lernens Gegenstand der Gruppenarbeit sein. Auch der Umfang, sowohl inhaltlich als auch von der Gruppenstärke, orientiert sich am Bedarf.

  • Sozialpädagogische Einzelförderung
    Die Einzelförderung von Schüler/innen dient in erster Linie dem Ausgleich von Benachteiligung aufgrund individueller Schwierigkeiten oder auch sozialer Benachteiligung. Die Kinder sollen individuell, abgestimmt auf ihre jeweiligen Bedarfe, gefördert und so besser integriert werden. Dabei werden insbesondere strukturelle und methodische Aspekte bei der Einzelförderung berücksichtigt. Es sollen die Motivation, die Konzentration und das Selbstvertrauen gestärkt und vor allem die individuellen Ressourcen der Schüler/innen gefördert werden.

  • Konflikt- und Krisenintervention/Mediation
    Im Konfliktfall können sich sowohl Lehrer/innen und Eltern als auch Schüler/innen Unterstützung holen. Dies gilt für kleinere Auseinandersetzungen unter den Schüler/innen ebenso wie für Konflikte zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen als auch zwischen Etern und Lehrer/innen.

  • Beratungsangebot für Schüler/Eltern/Lehrer und Erzieher
    Für Eltern gibt es eine gesonderte "Elternsprechstunde". Diese findet statt jeweils donnerstags in der Zeit von 15 - 16:30 Uhr. Änderungen entnehmen Sie bitte der Info-Tafel im Eingangsbereich des Hauptgebäudes oder den Informationen an der Eingangstür der "JuBS-Bude" (Freizeitbereich, 1. Stock, Raum 122). Es ist jedoch auch möglich, andere Termine zu vereinbaren.

  • Kooperation und Vernetzung im Sozialraum

  • Kooperation mit den Fachdiensten im Bezirk (Jugendamt, Schulpsychologie usw.)
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Kontakt
Aktuelles

Facherzieher*in für Integration

berufsbegleitende Qualifizierung vom 25.09.2017 bis 01.06.2018

Coaching für Flüchtlinge - auch auf Arabisch

Einzelcoaching oder in der Gruppe (gem. § 45 SGB III)

Jobs

für pädagogische Fachkräfte in Kitas, Schulen und Familien

Kooperationspartner
Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Bildungs- und Teilhabepaket
SPI - Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen